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Dienstag, 09.12.2014

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Kategorien: Rohöl , Rohstoffe

WTI Oil - Verkaufsdruck ebbt (noch) nicht ab!

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Charts zeigen den enormen Preisverfall bei WTI Oil in den letzten Wochen. Nachdem die zentrale Unterstützungszone um 82 US-Dollar nach unten durchbrochen wurde, beschleunigte sich der Preisverfall noch einmal. Aktuell notiert WTI Oil bei ca. 63 US-Dollar. Das technische Umfeld ist extrem überverkauft.

Derzeit ist es schwer zu sagen, wann eine Gegenreaktion eingeleitet werden kann, denn es hat sich ein klarer Trend (in diesem Fall abwärts) kreiert und da die Marktteilnehmer am Ölmarkt überwiegend Trendfolger sind, dürfte sich die Korrektur noch ziehen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht doch zu dynamischen Gegenreaktionen kommen kann. Aufgrund der aktuellen Faktenlage müsste der Anstoß hierzu aber von außen kommen.

Schwieriges fundamentales Umfeld

Die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen gegenwärtig eher für weiter sinkende Ölpreise. Am Ölmarkt wird mit harten Bandagen gekämpft. Die USA schwingen sich zum größten Öl- und Gasproduzenten der Welt auf und pressen viel Öl und auch Gas aus Schiefergestein. Das höhere Angebot trifft derzeit auf eine "mäßige" Nachfrage. Nachdem nun auch noch die OPEC unter Führung Saudi Arabiens eine Reduzierung der Ölförderquote ablehnte, brach sich die Korrektur ihre Bahn. Es geht schlichtweg um Marktanteile und eine exponierte Marktposition. Die USA haben die OPEC mit ihrem initiierten Fracking-Boom herausgefordert.

Erst ein Richtungswechsel in der OPEC (etwa durch die bereits jetzt murrende Südamerikafraktion) hätte beispielsweise das Potential, den Preisverfall zu stoppen.

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